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Settings & Updates

Was es ist

Die Settings-Ansicht ist der zentrale Ort, um das Aussehen und Verhalten von Penates zu konfigurieren und Updates für den Hub sowie seine Abhängigkeiten einzuspielen.

Einstellungen umfassen acht Bereiche:

  • Erscheinungsbild: Theme (Catppuccin Latte, Frappé, Macchiato, Mocha) und UI-Sprache (Englisch oder Deutsch).
  • Terminal: Schriftgröße, Scrollback-Zeilen, Mouse-Mode (TMUX_MOUSE) und Copy-on-Select.
  • Notifications: Steuerung des Web-Push-Abonnements.
  • Behavior: Startansicht und weitere UX-Einstellungen.
  • Session-Wiederherstellung: Zwei Schalter steuern das automatische Wiederherstellen nach einem Neustart. Der erste aktiviert oder deaktiviert das Feature; der zweite legt fest, ob --continue an die CLI übergeben wird, um die letzte Konversation fortzusetzen. Beide Schalter gelten ab dem nächsten Hub-Start.
  • Server & Features: Den Hub-Prozess neu starten oder die letzten Zeilen von logs/stdout.log und logs/stderr.log direkt im Browser anzeigen.
  • Account & Data: Browser-Session abmelden oder lokale Einstellungen zurücksetzen.
  • Help & About: Tastaturkürzel-Referenz, aktuelle Version und neuestes Release.

Update-Center verfolgt vier Komponentenkategorien:

  • Hub: Der Penates-Server selbst, geprüft gegen GitHub-Releases.
  • CLIs: Claude Code, Codex, Gemini und Antigravity, geprüft gegen die npm-Registry.
  • Externals: Homebrew-verwaltete Tools (moshi-hook, whisper-cpp, tmux), geprüft über brew outdated.
  • Deps: npm-Abhängigkeiten (npm outdated), nur zur Anzeige.

Für jede aktualisierbare Komponente gibt es einen Update-Button. Ein Klick darauf startet eine losgelöste cc-update-*-tmux-Session, die den Update-Befehl im Hintergrund ausführt. Die Session überlebt einen Hub-Neustart, sodass ein Hub-Self-Update auch dann abgeschlossen werden kann, wenn der Prozess, der sie gestartet hat, beendet wurde.

Warum / wann

Settings nutzen, um Theme oder Sprache sofort zu ändern, den Terminal-Scrollback anzupassen oder das Session-Wiederherstellungsverhalten umzustellen. Das Update-Center nutzen, um alle Komponenten aktuell zu halten, ohne ein Terminal-Fenster öffnen zu müssen.

Anleitung zur Aktualisierung von Penates über die Befehlszeile: Aktualisieren.

Wie nutzen

Settings öffnen: Das Zahnrad-Icon in der Sidebar anklicken.

Theme oder Sprache ändern: Im Bereich Erscheinungsbild einen Wert aus dem Dropdown wählen. Die Änderung tritt sofort in Kraft.

Session-Wiederherstellung umschalten: Im Bereich Session-Wiederherstellung Auto-Restore ein- oder ausschalten. Ist Auto-Restore aktiv, steuert der Schalter Konversation fortsetzen, ob --continue (bzw. das Äquivalent für Codex/Antigravity) übergeben wird. Beide Schalter gelten ab dem nächsten Start.

Server neu starten: Im Bereich Server & Features auf Neu starten klicken. Der Hub-Prozess startet über den OS-Service-Manager neu (LaunchAgent auf macOS, systemd auf Linux). Der Browser verbindet sich automatisch wieder.

Logs anzeigen: Auf Logs anzeigen klicken, um die letzten 100 Zeilen der Server-Logs inline anzuzeigen.

Auf Updates prüfen: Den Bereich Updates öffnen. Aktuelle und verfügbare Versionen sind aufgelistet. Neben einer Komponente auf Update klicken. Eine cc-update-*-Session erscheint in der Session-Liste und führt das Update aus. Beim Hub startet das Update-Script den Hub im Rahmen des Prozesses neu, und der Browser verbindet sich wieder.

Hub-Self-Update-Guard: Der Update-Button für den Hub ist nur aktiv, wenn: eine neuere Version verfügbar ist, der Working-Tree sauber ist (keine uncommitteten Änderungen) und der lokale Branch nicht hinter origin liegt. Ist eine Bedingung nicht erfüllt, ist der Button mit einer Begründung deaktiviert.

Grenzen

  • Session-Wiederherstellungseinstellungen (Auto-Restore und Continue) gelten erst ab dem nächsten Start, nicht sofort.
  • Deps (npm-Abhängigkeiten) sind nur zur Anzeige. Der Update-Button steht dafür nicht zur Verfügung. Zum Aktualisieren npm install im Penates-Verzeichnis ausführen.
  • Der Hub-Self-Update-Guard setzt einen sauberen Working-Tree voraus. Lokale Änderungen zuerst committen oder stashen.
  • Update-Befehle laufen in einer losgelösten tmux-Session. Schlägt ein Befehl fehl, bleibt die Session in der Session-Liste offen und kann zum Lesen der Fehlerausgabe verbunden werden.
  • Auf Linux verwendet der Service-Neustart systemd; auf macOS den LaunchAgent (launchctl).